Kein Stockl-Look mehr: „Rosenheim-Cops“-Star Marisa Burger zeigt sich total verändert

Marisa Burger, Martin Halmich beim Kultursommer Nordhessen.

Die letzte Klappe ist für Marisa Burger (52) bereits gefallen. Auf ihre Abschiedsfolge bei den „Rosenheim-Cops“ müssen Fans dennoch warten – die Ausstrahlung wurde in den Herbst verschoben.

Nach ihrem Serienausstieg stand die Marisa Burger unter anderem in Hamburg auf der Bühne und ist regelmäßig bei Veranstaltungen zu Gast, wo sie aus ihrer Autobiografie „Vergiss nie, wie dein Herz am Anfang war: Vom Mut, eigene Wege zu gehen“ liest.

So auch am Dienstag, 2. Juni, und Mittwoch, 3. Juni, im Rahmen des Kultursommers Nordhessen. Dort zeigt Marisa Burger sich deutlich verändert: Ihre Haare sind nun merklich kürzer und stark gelockt – vom bisherigen, eher „braven“ Frau-Stockl-Look ist auf den in ihrer Instagram-Story geteilten Aufnahmen kaum noch etwas wiederzuerkennen. Neben ihr auf dem Foto: Gitarrist Martin Halmich zu sehen, der die Lesung musikalisch begleitet.

Abschied von Frau Stockl: Marisa Burger zeigt sich verändert

Auch ihr schulterfreies Outfit hebt sich deutlich von dem Stil ab, den Marisa Burger bei den „Rosenheim-Cops“ getragen hat. Frau Stockl prägte die Serie nicht nur mit ihrem „Rosenheim-Cops“-Kultsatz „Es gabat a Leich“, sondern auch mit einem unverwechselbaren Kleidungsstil: meist Kleider in fröhlichen Farben und mit Blumenmuster, oft knielang und figurbetont.

„Unsere Kostümbildnerin hat sich mit der Figur der Polizeisekretärin sehr gut auseinandergesetzt und der Person Miriam Stockl mit der auffälligen Kleidung noch mehr Farbe gegeben“, so Burger 2023 gegenüber „hallo-münchen“.

Abseits des Sets würde Marisa Burger diese Looks selbst jedoch nicht tragen. „Privat bin ich eher legerer, trage gerne Jeans und Lederjacke, auch mal Hippie-Stil.“

Im Kostüm wird Marisa Burger demnächst auf die Bühne zurückkehren. Das Stück „Kleine Verbrechen unter Liebenden“ mit Burger, Jan Sosniok, Leander Lichti und Henrike Fehrs soll auch in der Berliner Komödie am Kurfürstendamm aufgeführt werden.

Für die Schauspielerin ist das eine Herzensangelegenheit. „Mein größter Wunsch nach der ganzen Dreherei war es, einfach wieder Theater zu spielen“, begründete Marisa Burger gegenüber der „Abendzeitung“ ihren Ausstieg bei den „Rosenheim-Cops“.

Nach Marisa Burgers Abschied werden Stühle gerückt im Revier: Erste Details zu Sarah Thonigs „Rosenheim-Cops”-Nachfolge sind inzwischen bekannt.

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